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Branche · Pflege & Betreuung

Pflege- und Betreuungskräfte aus der EU Erste Gespräche in vier Wochen.

Ihre Dienstpläne gehen nicht mehr auf? Wir finden Pflegefachkräfte, Pflegehilfs- und Betreuungskräfte im EU-Ausland – für Heim, ambulanten Dienst und die Betreuung zu Hause, vorab geprüft und mit den Deutschkenntnissen, die Ihre Stelle verlangt.

Ihr DienstplanDienste besetzt
  • Frühdienst · Station 2offen – niemand eingeteiltOffen
  • Tagespflege · Alltagsbegleitungoffen – niemand eingeteiltOffen
  • Betreuung · zu Hause, rund um die Uhroffen – niemand eingeteiltOffen
Tippen für die nächste Zusage
  • Abschluss und Anerkennung vorab geprüft
  • Deutsch, wie Ihre Stelle es verlangt
  • Pflege und Betreuung, auch zu Hause
296 Tage
wartet eine offene Stelle in der Altenpflege im Schnitt

Rund 28.600 Pflegestellen bleiben rechnerisch unbesetzt.

Quelle: KOFA / Bundesagentur für Arbeit, 2025

Wen wir für Sie finden

Für Pflege und Betreuung – im Heim, ambulant und zu Hause.

  • Pflegefachkräfte

    Für Klinik, Heim und ambulanten Dienst – Abschluss vorab geprüft.

  • Betreuungskräfte

    Alltagsbegleitung im Heim und in der Tagespflege – fest angestellt.

  • Pflegehilfskräfte

    Entlasten Ihre Fachkräfte – auf Wunsch mit Deutschkenntnissen.

  • 24-Stunden-Betreuung

    Betreuungskräfte für die Versorgung zu Hause, rund um die Uhr.

Unser Ergebnis in Pflege und Betreuung
Pflege- und Betreuungskräfte vermittelt, die heute in Pflegeberufen und in der 24-Stunden-Betreuung arbeiten.

Was wir prüfen, bevor Sie eine Bewerbung sehen

  • Abschluss und Berufserfahrung in der Pflege
  • Deutschkenntnisse, wenn Ihre Stelle sie verlangt
  • Ob die Person Ihre Stelle wirklich will
  • Starttermin und Wohnen – vorab mit Ihnen geklärt

Warum Europa

Der deutsche Markt ist leergefegt. Europa nicht.

Auf eine Stellenanzeige in Pflege oder Betreuung meldet sich heute oft niemand mehr. Gleichzeitig suchen in ganz Europa Pflege- und Betreuungskräfte Arbeit, die nach Deutschland wollen – viele davon sprechen schon Deutsch. Wir bringen beide zusammen.

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Länder, ein Arbeitsmarkt. Ohne Visum, ohne Arbeitserlaubnis.
So läuft es heute
  • Dienstpläne, die nicht mehr aufgehen
  • Stellen, die monatelang offen bleiben
  • Überstunden und Einspringen im Team
  • Plätze, die Sie nicht belegen können
  • Teure Zeitarbeit als Notlösung
Mit der EU-Lösung
  • Erste Gespräche in vier Wochen
  • Pflege und Betreuung, auch zu Hause
  • Deutsch, wie Ihre Stelle es verlangt
  • Ohne Visum und ohne Arbeitserlaubnis
  • Personal, das Sie hier nicht mehr finden

Ihr Nachwuchs

Auch Azubis aus der EU.

Junge Leute aus der EU für Ihre Ausbildungsplätze in der Pflege, die drei Jahre bleiben wollen – mit den nötigen Deutschkenntnissen.

Passt, wenn Sie Ihren Nachwuchs selbst aufbauen wollen.

Ausbildungsberufe

  • Pflegefachfrau / Pflegefachmann
  • Pflegefachassistenz
  • Medizinische Fachangestellte

Am besten sprechen Sie uns einige Monate vor Ausbildungsbeginn an.

So einfach geht es für Sie

Vier Wochen bis zu Ihren ersten Gesprächen.

Ihr Aufwand: ein Erstgespräch und die Gespräche mit Ihren Kandidatinnen und Kandidaten. Den Rest übernehmen wir.

  1. Tag 1

    Erstgespräch

    Sie sagen uns, wen Sie suchen und was Sie bieten. Wir sagen Ihnen ehrlich, was realistisch ist. 30 Minuten.

  2. ab Woche 1

    Wir starten die Suche

    Wir suchen in ganz Europa und prüfen jede Bewerbung, bevor Sie sie sehen. Sie arbeiten in Ruhe weiter.

  3. bis Woche 4

    Sie führen Gespräche

    Sie sprechen nur mit Menschen, die zu Ihrer Stelle passen und sie wirklich wollen. Innerhalb von vier Wochen.

  4. Start

    Ihre neue Fachkraft

    Sie entscheiden, wen Sie einstellen. Für den Start bekommen Sie unseren Leitfaden: Anmeldung, Krankenkasse, Konto.

Ihr Teil

Was wir von Ihnen brauchen.

Vier Dinge – damit die Suche schnell geht und die Richtigen sich bei Ihnen melden.

  1. Ein konkreter Lohn

    Eine Zahl statt „nach Vereinbarung“. Das ist das Erste, was Bewerberinnen und Bewerber wissen wollen.

  2. Antwort in zwei Werktagen

    Gute Leute haben mehrere Angebote. Wer schnell antwortet, bekommt sie.

  3. Ehrliche Angaben zur Unterkunft

    Stellen Sie ein Zimmer, helfen Sie bei der Suche oder gar nicht? Beides geht, wir müssen es nur wissen.

  4. Gleiche Anforderungen

    Was Sie am ersten Tag suchen, suchen Sie auch am letzten. Sonst beginnt die Suche von vorn.

Kostenloser Leitfaden

Fachkräfte aus der EU — was wirklich dahintersteckt

Anerkennung, Sprache, Behörden, Kosten. Jede Zahl mit amtlicher Quelle.

26 Seiten34 Quellen25 Minuten

Häufige Fragen

Was Pflegedienste, Heime und Betreuungsanbieter uns vor dem Start fragen.

Ihre Frage ist nicht dabei? Stellen Sie sie im Erstgespräch.

Für Pflegefachkräfte ja: Sie brauchen eine Berufserlaubnis der zuständigen Landesbehörde, dafür werden Abschluss und Deutschkenntnisse geprüft. Für Abschlüsse aus EU-Ländern ist das Verfahren meist deutlich einfacher als für Drittstaaten. Wie es für Ihre Stelle aussieht, klären wir im Erstgespräch.

Nein. Wer aus einem EU-Land kommt, darf in Deutschland arbeiten wie alle Deutschen. Es braucht weder ein Visum noch eine Zustimmung der Agentur für Arbeit.

Für Pflegefachkräfte ist gutes Deutsch Pflicht, sonst gibt es keine Berufserlaubnis – darauf richten wir die Suche aus und prüfen die Sprachkenntnisse selbst im Gespräch. In der Betreuung richtet sich das Niveau nach Ihrer Stelle. Garantieren können wir es nicht: Wie viele Bewerbungen mit gutem Deutsch kommen, hängt auch von Ihrem Angebot ab.

Das klären wir im Erstgespräch. Mit einem Zimmer oder Hilfe bei der Suche finden wir schneller jemanden.

Wir arbeiten mit festen Paketen. Welches zu Ihnen passt, klären wir im Erstgespräch – dort schätzen wir ehrlich ein, wie gut die Chancen für Ihre Stelle stehen und wie Ihr Angebot bei Bewerberinnen und Bewerbern aus der EU ankommt. Danach nennen wir Ihnen den Preis.

Der erste Schritt

Sagen Sie uns, welche Stellen offen sind.

30 Minuten, kostenlos. Danach wissen Sie, was realistisch ist, und entscheiden in Ruhe.

  • Erste Gespräche in vier Wochen
  • Deutschkenntnisse vorab geprüft
  • Ein fester Ansprechpartner

Häufige Fragen

Was Pflegedienste, Heime und Betreuungsanbieter uns vor dem Start fragen.

Ihre Frage ist nicht dabei? Stellen Sie sie im Erstgespräch.

Für Pflegefachkräfte ja: Sie brauchen eine Berufserlaubnis der zuständigen Landesbehörde, dafür werden Abschluss und Deutschkenntnisse geprüft. Für Abschlüsse aus EU-Ländern ist das Verfahren meist deutlich einfacher als für Drittstaaten. Wie es für Ihre Stelle aussieht, klären wir im Erstgespräch.

Nein. Wer aus einem EU-Land kommt, darf in Deutschland arbeiten wie alle Deutschen. Es braucht weder ein Visum noch eine Zustimmung der Agentur für Arbeit.

Für Pflegefachkräfte ist gutes Deutsch Pflicht, sonst gibt es keine Berufserlaubnis – darauf richten wir die Suche aus und prüfen die Sprachkenntnisse selbst im Gespräch. In der Betreuung richtet sich das Niveau nach Ihrer Stelle. Garantieren können wir es nicht: Wie viele Bewerbungen mit gutem Deutsch kommen, hängt auch von Ihrem Angebot ab.

Das klären wir im Erstgespräch. Mit einem Zimmer oder Hilfe bei der Suche finden wir schneller jemanden.

Wir arbeiten mit festen Paketen. Welches zu Ihnen passt, klären wir im Erstgespräch – dort schätzen wir ehrlich ein, wie gut die Chancen für Ihre Stelle stehen und wie Ihr Angebot bei Bewerberinnen und Bewerbern aus der EU ankommt. Danach nennen wir Ihnen den Preis.

Der erste Schritt

Sagen Sie uns, welche Stellen offen sind.

30 Minuten, kostenlos. Danach wissen Sie, was realistisch ist, und entscheiden in Ruhe.

  • Erste Gespräche in vier Wochen
  • Deutschkenntnisse vorab geprüft
  • Ein fester Ansprechpartner

Kontakt

Lassen Sie uns über Ihre offenen Pflegestellen sprechen.

Kostenfreies Erstgespräch – wir melden uns zeitnah bei Ihnen.

100 % unverbindlich & kostenfrei