Zum Inhalt springen

Modell · Azubis aus der EU

Azubis aus der EU Erste Gespräche in vier Wochen.

Ihre Ausbildungsplätze bleiben frei? Wir finden junge Leute im EU-Ausland, die eine Ausbildung in Deutschland wollen und drei Jahre bleiben – für Handwerk, Industrie, Gastronomie, Pflege und Büro, auf Wunsch mit Deutschkenntnissen.

Ihre AusbildungsplätzePlätze besetzt
  • Elektroniker/in · Start AugustPlatz frei – noch niemandOffen
  • Kfz-Mechatronik · Start SeptemberPlatz frei – noch niemandOffen
  • Köchin/Koch · Start AugustPlatz frei – noch niemandOffen
  • Schulabschluss und Motivation vorab geprüft
  • Deutsch, wenn Ihre Berufsschule es verlangt
  • Junge Leute, die drei Jahre bleiben wollen
1. Aug.
Ausbildungsstart – planen Sie rückwärts

Wer im Frühjahr mit uns spricht, hat zum Start die passenden Azubis – mit Zeit für Zimmer, Anmeldung und erste Deutschstunden.

Üblicher Ausbildungsbeginn: 1. August oder 1. September

Wen wir für Sie finden

Für jede Branche der passende Nachwuchs.

  • Elektroniker/in

    Energie- und Gebäudetechnik – für Betriebe, die den Nachwuchs selbst ausbilden wollen.

  • Anlagenmechaniker/in SHK

    Heizung, Sanitär und Klima – vom ersten Lehrjahr bis zur Gesellenprüfung.

  • Kfz-Mechatroniker/in

    Für Werkstätten und Autohäuser – Wartung, Diagnose und Reparatur.

  • Industriemechaniker/in

    Für Produktion und Instandhaltung – an Maschinen und Anlagen.

  • Köchin/Koch

    Für Restaurant, Hotel und Kantine – mit Lust auf die Küche.

  • Hotelfachleute

    Rezeption, Service und Etage – für Häuser, die Nachwuchs halten wollen.

  • Pflegefachkraft

    Für Pflegeheime und Dienste – auf Wunsch mit Deutschkenntnissen zum Start.

  • Kaufleute für Büromanagement

    Für Büro und Verwaltung – organisiert, zuverlässig, digital zu Hause.

Unser Weg bei Azubis
Junge Leute aus der EU, die eine Ausbildung in Deutschland wollen – vorab geprüft, ehrlich vorbereitet und mit Zeit bis zum Start.

Was wir prüfen, bevor Sie eine Bewerbung sehen

  • Schulabschluss, Zeugnisse und Motivation
  • Deutschkenntnisse, wenn Beruf oder Berufsschule sie verlangen
  • Ob die Person die Ausbildung wirklich will – drei Jahre lang
  • Starttermin und Wohnen – vorab mit Ihnen geklärt

Warum Europa

Der deutsche Markt ist leergefegt. Europa nicht.

Auf eine Ausbildungsanzeige melden sich heute oft nur noch wenige – oder niemand. Gleichzeitig suchen junge Menschen in ganz Europa einen Ausbildungsplatz mit Zukunft. Wir bringen beide zusammen.

27
Länder, ein Arbeitsmarkt. Ohne Visum, ohne Arbeitserlaubnis.
So läuft es heute
  • Ausbildungsplätze, die seit Jahren frei bleiben
  • Anzeigen, auf die sich niemand meldet
  • Kein Nachwuchs für die Fachkräfte von morgen
  • Wissen, das mit dem Team in Rente geht
  • Aufträge, die Sie später ablehnen müssen
Mit der EU-Lösung
  • Junge Leute, die drei Jahre bleiben wollen
  • Erste Gespräche in vier Wochen
  • Auf Wunsch mit Deutschkenntnissen
  • Ohne Visum und ohne Arbeitserlaubnis
  • Nachwuchs, den Sie selbst prägen

Ihr Fahrplan

Rechtzeitig vor dem 1. August.

Die Ausbildung startet meist am 1. August oder 1. September. Wer im Frühjahr mit uns spricht, hat zum Start die passenden Azubis – mit Zeit für Zimmer, Anmeldung und erste Deutschstunden.

Passt, wenn Sie Ihren Nachwuchs selbst aufbauen wollen.

So teilen wir die Zeit ein

  • Frühjahr: Erstgespräch und Stellenprofil
  • Woche 1 bis 4: Suche und erste Gespräche
  • Danach: Vertrag und Vorbereitung
  • Sommer: Ankunft, Zimmer, Anmeldung
  • Ausbildungsstart: Ihr Azubi ist da

Am besten sprechen Sie uns einige Monate vor Ausbildungsbeginn an – wir melden uns zeitnah.

So einfach geht es für Sie

Vier Wochen bis zu Ihren ersten Gesprächen.

Ihr Aufwand: ein Erstgespräch und die Gespräche mit Ihren Bewerberinnen und Bewerbern. Den Rest übernehmen wir.

  1. Tag 1

    Erstgespräch

    Sie sagen uns, welche Ausbildungsplätze Sie besetzen wollen und was Sie bieten. Wir sagen Ihnen ehrlich, was realistisch ist. 30 Minuten.

  2. ab Woche 1

    Wir starten die Suche

    Wir suchen in ganz Europa junge Leute, die eine Ausbildung in Deutschland wollen, und prüfen jede Bewerbung, bevor Sie sie sehen.

  3. bis Woche 4

    Sie führen Gespräche

    Sie sprechen nur mit jungen Menschen, die zu Ihrem Betrieb passen und die Ausbildung wirklich wollen. Innerhalb von vier Wochen.

  4. Start

    Ihr neuer Azubi

    Sie entscheiden, wen Sie ausbilden. Für den Start bekommen Sie unseren Leitfaden: Anmeldung, Krankenkasse, Konto.

Ihr Teil

Was wir von Ihnen brauchen.

Vier Dinge – damit die Suche schnell geht und die Richtigen sich bei Ihnen melden.

  1. Eine konkrete Ausbildungsvergütung

    Eine Zahl je Lehrjahr statt „nach Tarif“. Das ist das Erste, was junge Bewerberinnen und Bewerber wissen wollen.

  2. Ein fester Ausbildungsbeginn

    1. August oder 1. September – und ob ein Start im Laufe des Jahres für Sie denkbar ist.

  3. Ehrliche Angaben zum Wohnen

    Ein Zimmer, Hilfe bei der Suche oder nichts davon? Für junge Leute aus dem Ausland ist das oft die wichtigste Frage.

  4. Antwort in zwei Werktagen

    Wer eine Ausbildung im Ausland beginnt, entscheidet sich für den Betrieb, der sich kümmert. Schnelle Antworten zeigen das.

Kostenloser Leitfaden

Fachkräfte aus der EU — was wirklich dahintersteckt

Anerkennung, Sprache, Behörden, Kosten. Jede Zahl mit amtlicher Quelle.

26 Seiten34 Quellen25 Minuten

Häufige Fragen

Was Ausbildungsbetriebe uns vor dem Start fragen.

Ihre Frage ist nicht dabei? Stellen Sie sie im Erstgespräch.

Nein. Wer aus einem EU-Land kommt, darf in Deutschland eine Ausbildung machen wie alle Deutschen. Es braucht weder ein Visum noch eine Zustimmung der Agentur für Arbeit.

Das hängt vom Beruf und von Ihrer Berufsschule ab. Wenn Ihre Ausbildung Deutsch verlangt, richten wir die Suche gezielt darauf aus und prüfen die Sprachkenntnisse selbst im Gespräch. Garantieren können wir es nicht: Wie viele Bewerbungen mit guten Deutschkenntnissen kommen, hängt auch von Ihrem Angebot ab – etwa von Vergütung und Unterkunft.

Wie bei jedem Azubi: Die Berufsschule gehört zur Ausbildung dazu. Welche Schule zuständig ist und was sie voraussetzt, klären Sie wie gewohnt vor Ort. Wir sagen Ihnen im Erstgespräch ehrlich, worauf Sie dabei achten sollten.

Am besten einige Monate vor Ausbildungsbeginn. Dann bleibt Zeit für Gespräche, den Vertrag, ein Zimmer und die Anmeldung. Erste Gespräche haben Sie innerhalb von vier Wochen nach dem Start.

Dann gelten dieselben Regeln wie bei jedem minderjährigen Azubi in Deutschland, etwa zu Arbeitszeiten und Jugendarbeitsschutz. Wir sprechen das im Erstgespräch offen an, damit Sie wissen, was auf Sie zukommt.

Wir arbeiten mit festen Paketen. Welches zu Ihnen passt, klären wir im Erstgespräch – dort schätzen wir ehrlich ein, wie gut die Chancen für Ihre Ausbildungsplätze stehen und wie Ihr Angebot bei jungen Bewerberinnen und Bewerbern aus der EU ankommt. Danach nennen wir Ihnen den Preis.

Der erste Schritt

Sagen Sie uns, welche Ausbildungsplätze frei sind.

30 Minuten, kostenlos. Danach wissen Sie, was realistisch ist, und entscheiden in Ruhe.

  • Erste Gespräche in vier Wochen
  • Junge Leute, die bleiben wollen
  • Ein fester Ansprechpartner

Häufige Fragen

Was Ausbildungsbetriebe uns vor dem Start fragen.

Ihre Frage ist nicht dabei? Stellen Sie sie im Erstgespräch.

Nein. Wer aus einem EU-Land kommt, darf in Deutschland eine Ausbildung machen wie alle Deutschen. Es braucht weder ein Visum noch eine Zustimmung der Agentur für Arbeit.

Das hängt vom Beruf und von Ihrer Berufsschule ab. Wenn Ihre Ausbildung Deutsch verlangt, richten wir die Suche gezielt darauf aus und prüfen die Sprachkenntnisse selbst im Gespräch. Garantieren können wir es nicht: Wie viele Bewerbungen mit guten Deutschkenntnissen kommen, hängt auch von Ihrem Angebot ab – etwa von Vergütung und Unterkunft.

Wie bei jedem Azubi: Die Berufsschule gehört zur Ausbildung dazu. Welche Schule zuständig ist und was sie voraussetzt, klären Sie wie gewohnt vor Ort. Wir sagen Ihnen im Erstgespräch ehrlich, worauf Sie dabei achten sollten.

Am besten einige Monate vor Ausbildungsbeginn. Dann bleibt Zeit für Gespräche, den Vertrag, ein Zimmer und die Anmeldung. Erste Gespräche haben Sie innerhalb von vier Wochen nach dem Start.

Dann gelten dieselben Regeln wie bei jedem minderjährigen Azubi in Deutschland, etwa zu Arbeitszeiten und Jugendarbeitsschutz. Wir sprechen das im Erstgespräch offen an, damit Sie wissen, was auf Sie zukommt.

Wir arbeiten mit festen Paketen. Welches zu Ihnen passt, klären wir im Erstgespräch – dort schätzen wir ehrlich ein, wie gut die Chancen für Ihre Ausbildungsplätze stehen und wie Ihr Angebot bei jungen Bewerberinnen und Bewerbern aus der EU ankommt. Danach nennen wir Ihnen den Preis.

Der erste Schritt

Sagen Sie uns, welche Ausbildungsplätze frei sind.

30 Minuten, kostenlos. Danach wissen Sie, was realistisch ist, und entscheiden in Ruhe.

  • Erste Gespräche in vier Wochen
  • Junge Leute, die bleiben wollen
  • Ein fester Ansprechpartner

Kontakt

Lassen Sie uns über Ihre Ausbildungsplätze sprechen.

Kostenfreies Erstgespräch – wir melden uns zeitnah bei Ihnen.

100 % unverbindlich & kostenfrei